Steuerungen für Bandanlagen

STEUERUNG FÜR BANDANLAGEN

STEUERUNG FÜR BANDANLAGEN

Die SIBRE IBC-Steuerungen eignen sich ideal, um notwendige Sicherheitsfunktionen und Zeitregimes sicher einzuhalten. Geeignet für den nachträglichen Einbau, sind sie prädestiniert für die Rekonstruktion und Modernisierung von Maschinen und Anlagen.

Dabei sind sie kostengünstig und ermöglichen durch ein großes Spektrum zulässiger Anschlussspannungen einen flexiblen Einsatz.

  • Lineare, progressive oder degressive Verzögerungskurven programmierbar
  • Weiches Abbremsen ohne nennenswerte Spitzen
  • Identische Verzögerungskurve und Bremszeit auch unter unterschiedlichen Lastbedingungen
  • Einfache Installation (auch bei Nachrüstung von Antriebssystemen)

IBC- Steuerungen für elektrohydraulische Trommel- und Scheibenbremsen bestehen grundsätzlich jeweils aus einem programmierbaren Frequenzumrichter (FU) mit Funktionsbausteinen (Pedal, interne oder externe Parametrierschnittstelle, Prozessreglermodul mit Messwertaufnehmer).

Am Ausgang des Frequenzumrichters wird eine Frequenzänderung erzeugt. Diese wird zur Ansteuerung eines elektrohydraulischen Hubgerätes benutzt, um dessen hydraulische Kraft zu variieren. Die resultierende Stellkraft des Hubgerätes wirkt der Bremskraft des Bremsensystems entgegen, so dass über diese Beziehung eine Regulierung des Bremsvorganges realisierbar ist.

Mit einer IBC-Steuerung können mehrere Bremsen gleichzeitig betrieben werden, vorausgesetzt, die Funktionen und Arbeitsweisen der Bremsensysteme sind identisch und die Summe der Stromaufnahmewerte aller Hubgeräte entspricht der ausgewählten Baugröße der IBC-Steuerung.

Hinweis:

Steuergeräte und Bremslüfter bilden eine Funktionseinheit und werden durch den Hersteller auf die Belastungsfälle individuell abgestimmt und verriegelt. Ein eventueller Komponentenwechsel erfordert eine Neujustierung. Antriebsmotor und Bremslüfter haben getrennte Zuleitungen. Ein Schaltbild und die Betriebsanleitung gehören zum Lieferumfang.

+ VORTEILE
  • Lineare, progressive oder degressive Verzögerungskurven programmierbar
  • Weiches Abbremsen ohne nennenswerte Spitzen
  • Identische Verzögerungskurve und Bremszeit auch unter unterschiedlichen Lastbedingungen
  • Einfache Installation (auch bei Nachrüstung von Antriebssystemen)
+ AUFBAU

IBC- Steuerungen für elektrohydraulische Trommel- und Scheibenbremsen bestehen grundsätzlich jeweils aus einem programmierbaren Frequenzumrichter (FU) mit Funktionsbausteinen (Pedal, interne oder externe Parametrierschnittstelle, Prozessreglermodul mit Messwertaufnehmer).

Am Ausgang des Frequenzumrichters wird eine Frequenzänderung erzeugt. Diese wird zur Ansteuerung eines elektrohydraulischen Hubgerätes benutzt, um dessen hydraulische Kraft zu variieren. Die resultierende Stellkraft des Hubgerätes wirkt der Bremskraft des Bremsensystems entgegen, so dass über diese Beziehung eine Regulierung des Bremsvorganges realisierbar ist.

Mit einer IBC-Steuerung können mehrere Bremsen gleichzeitig betrieben werden, vorausgesetzt, die Funktionen und Arbeitsweisen der Bremsensysteme sind identisch und die Summe der Stromaufnahmewerte aller Hubgeräte entspricht der ausgewählten Baugröße der IBC-Steuerung.

Hinweis:

Steuergeräte und Bremslüfter bilden eine Funktionseinheit und werden durch den Hersteller auf die Belastungsfälle individuell abgestimmt und verriegelt. Ein eventueller Komponentenwechsel erfordert eine Neujustierung. Antriebsmotor und Bremslüfter haben getrennte Zuleitungen. Ein Schaltbild und die Betriebsanleitung gehören zum Lieferumfang.

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